Höhepunkte

 

 

Unseren verein-freiraum gibt es  seit mittlerweile 10 Jahren. In diesen Jahren haben wir eine Menge an Projekten durchgeführt. Hier eine kleine Zusammenstellung:

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Logo Netzwerk steirische Frauen- und Mädchenberatungsstellen

Frauen wandern zu

Von 2009 bis Mitte 2015 haben wir unter dem Titel „Frauen wandern zu“ Mädchen und Frauen aus Drittstaaten dabei ermutigt ihr Leben selbständig  zu meistern.

Wir unterstützten diese Mädchen und Frauen mit Beratungen und Begleitungen – einzeln oder in Gruppen – und  konnten die Frauen mit anderen Personen in Kontakt bringen und  vernetzen. So wurden die Frauen gestärkt und gingen in ihrem neuen Alltag in Österreich offen auf sich  und andere zu.

Mehrwert

Wir sind stolz auf unsere Plakataktion „Integration-Was hab ich davon?“ und werden nicht müde den Mehrwert von Integration hervorzuheben!

Vielfältig zu sein ist mehr wert!

Plakat "Integration, was hab ich davon", drei Frauen auf grünem Hintergrund Plakat "Integration, was hab ich davon", drei Frauen auf orangem Hintergrund Plakat "Integration, was hab ich davon", drei Frauen auf blauem Hintergrund

„Stark und rund” – ein Projekt der Frauenberatungsstelle Leibnitz

Wir haben tolle Fotos von „normalen“ Frauen und ihren Körpern gemacht.
Denn:
So wie auf unseren Fotos sehen Frauen aus. Die Frauenfotos, die wir in Zeitschriften sehen, sind sehr oft am Computer bearbeitet. Die abgebildeten Frauen sind oft völlig ausgehungert. Uns ist es wichtig, Frauen zu stärken, so wie sie sind. Denn ob dick oder dünn, groß oder klein, jung oder alt, blond oder grau: Frauen sind okay, so wie sie sind!

Du bist okay, so wie du bist!

 

Frauen-Fluchtgeschichten-Buch

Buchcover Frauen-Fluchtgeschichten-Buch

Im Rahmen des Projekts „Frauen kommen und bleiben” entstand dieses Frauen-Fluchtgeschichten-Buch in Kooperation mit dem Bundesministerium für Inneres.

Seit vielen Jahren beschäftigen uns die Lebensgeschichten, die Frauen in unserer Einrichtung erzählen. Oft ist es berührend, wenn Mädchen und Frauen, die nach Österreich geflohen sind, von ihren Erlebnissen berichten und schlicht unvorstellbar, dass solche Dinge geschehen.

Wir danken den Erzählerinnen und dem Bundesministerium für Inneres und hoffen auf Ihr Interesse und Ihre Bestellungen.