… für einen Tag

Frauen an die Macht

„Bitte ned scho‘ wieder der Morgen nach der Weiberfastnacht!“, wird sich die eine oder andere gedacht haben, als der Morgen gedämmert und der Kopfschmerz gedröhnt hat.

„Wenn es nur zur Fastnacht ist“, haben die „Herren der Schöpfung“ nämlich damals gelacht, „sollen die Weiber halt ihre Freud‘ haben. Was ist schon eine Nacht?“

Und dabei haben sie die Kinder brüllen lassen und sich auf den darauffolgenden Morgen gefreut, wenn sie IHRE Weiber, die vom ungewohnten Feiern wahrscheinlich nicht nur Kopfschmerzen hatten, mit lüsterner Schadenfreude und nötigenfalls mithilfe der einen oder anderen – sagen wir „Handgreiflichkeit“ – zur Arbeit antreiben konnten, durften, ja MUSSTEN. Denn der Mann ist der Herr im Haus.

„Oje, oje, oje, in den letzten fünfhundert Jahren nichts gelernt.“, denkt sich StoPfisch, wenn sie am Aschermittwoch, aber auch nach so manch anderen Festen, in der Früh durch die Fenster der Menschen schaut. Wie gut, dass jetzt die Fastenzeit kommt und wir nach dem vergessenen Neujahrsvorsatz einen Ostervorsatz fassen können. Als Vorschlag: Gemeinsam geht es besser …

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